16. Januar 2017 von

Smart Home

Mit der richtigen Auswahl für die Haussteuerung Vorteile nutzen...
Mit der richtigen Auswahl für die Haussteuerung Vorteile nutzen…

Smart Home – die Lösung…

Smart home oder auch Smarthomes als die Lösung beim HausBau für komfortables Wohnen!

Der Begriff Smart Homes ist anfangs tatsächlich im Sinne des eigentlichen Ursprunges als Begriff für Häuser verwendet worden, in denen es sich mit intelligenter Unterstützung durch elektronische Helfer leichter und komfortabler Wohnen und leben lässt.

Anfangs…

Die Technik wird hiermit keineswegs kritisch hinterfragt!

Was ist Smart Home Technik?

Folgende Definitionen liegen dem Begriff zugrunde:

Smart Home bezeichnet als Oberbegriff die Ausstattung eines Hauses, mit der diverse Systeme, Schaltungen, Steuerungen oder Abläufe automatisiert geregelt werden. Darunter fällt neben der Vernetzung von Haustechnik und Hausausstattung auch die Unterhaltungselektronik.

Zielsetzung ist eine gesteigerte Wohnqualität, eine Vernetzung zur Arbeitserleichterung und ein gesteigerter Komfort. Die Steuerung kann entweder zentral an einer Station, einem Tablet oder auch von einem Smartphone aus vorgenommen oder programmiert werden.

Energetisch kann bei entsprechender Technik und Programmierung auch bis ins kleinste Detail nachvollzogen werden, welche Verbräuche wie und wann zustande gekommen sind. Externe Einflüsse durch Wetter oder Tageszeit können ebenso mit in die Abläufe einer Smart Home Technik eingebunden werden.

Damit lassen sich bei einem komplexen System sämtliche Abläufe des Hauses steuern, überwachen und kontrollieren.

Smart Home – als Marketingmittel…

Inzwischen hat fast jeder Hausanbieter begriffen, dass wir an einer weitergehenden technischen Ausstattung von Neubauten nicht mehr vorbeikommen. Die schlechteste, aber leider auch tatsächlich von einigen Anbietern praktizierte Antwort auf die Entwicklung ist die Smart Home Technik als Marketingmittel zu nutzen. Zeitgemäß ist ein Hausanbieter für neue Häuser, wenn er marktgerechte Angebote unterbreitet.

Aber was verstehen einige Anbieter darunter?

Es gibt tatsächlich Hausanbieter, die in ihrem Marketing von einem Smart Home sprechen und dabei in Ihrem Angebot lediglich eine zentral angebrachte Steuerung der Heizungsthermostate integriert haben. – Rechtlich leider okay!

Aber was wird mit dieser Aussage bei Bauwilligen ausgelöst?

Eigenverantwortung ist hier gefragt

Wenn die Entscheidung getroffen wurde, ein Haus bauen zu wollen, dann prasseln unzählige Begriffe auf die zukünftigen Eigenheimbesitzer ein. Schnell entsteht bei vielen Bauwilligen der Eindruck, diese Begriffe schon bald zu kennen, weil sie bei fast jedem Anbieter angesprochen werden.

Der vielfach verwendete Begriff „schlüsselfertig“ wird individuell von jedem Anbieter definiert. Eine wichtige oder vielleicht sogar die wichtigste Voraussetzung für gute Entscheidungen beim HausBau ist zunächst das Bewusstsein dafür, dass jeder Hausanbieter nicht nur für den Begriff „schlüsselfertig“ den Leistungsumfang individuell festlegen darf.

Eine der wichtigsten Fragen beim HausBau:

Was bedeuten die wichtigen Begriffe bei den diversen Anbietern?

Wer sich diese Frage bei allen Gedanken zu Ausstattung, Leistungsvergleich oder dem Preisvergleich stellt, schaut zumindest schon einmal in die richtige Richtung.

Die erste Frage lautet immer…

Was wollen die zukünftigen Hausbewohner mit einer Ausstattung erreichen?

„Ganz einfach“, sagen viele: „wohnen will ich in dem Haus!“

Das ist richtig, aber dieser Frage ist doch noch viel umfangreicher nachzugehen:

  • Wollen Sie mit dieser Ausstattung langfristig wohnen
  • Welchen Komfort wollen Sie wohnen?
  • Wären alle Ihrer Gewohnheiten umsetzen?
  • Wie könnte die gewünschte Zukunft umgesetzt werden?
  • Was für Veränderungen (er-)leben Sie dort in 5 oder in 10 Jahren?

 

Mit der Beantwortung dieser ersten 5 Fragen steuern Bauwillige auf jeden Fall schon einmal in die richtige Richtung! Aber es muss allen klar sein, dass diese Fragen am besten zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet werden, wenn SIE selbst diese Antworten geben. Leider werden vielen Bauinteressenten die Antworten von Hausanbietern, von Verkäufern oder von Architekten gegeben.

…und WER soll letztendlich in dem Haus wohnen?

Der Hausverkäufer, der Architekt oder wem soll das Wohnen dort so angenehm wie möglich sein? Letztendlich sind es immer und nur die zukünftigen Eigenheimbesitzer, die dort wohnen und sich wohlfühlen wollen!

 

…und bei der Smart Home Technik?

Neben allen Ausstattungen eines Hauses ist auch für den Umfang der Smart Home Technik die Antwort zunächst durch die zukünftigen Bewohnern selbst zu geben: Welchen Nutzen soll eine Smart Home Technik bringen?

Erst mit der Beantwortung dieser Frage kann begonnen werden das richtige Systemkonzept aufzustellen. Es wäre unlogisch aus Markenbewusstsein heraus zu entscheiden, was in das Haus integriert wird und erst dann zu überlegen, ob dieser Nutzen tatsächlich einem persönlichen Komfort entspricht.
Selbstredend sind auch die Gedanken zur Datensicherheit mit einzubeziehen. Die im Haus vernetzten Geräte können ständig Daten und Signale austauschen. Diese sind von unbefugtem Zugriff zu schützen. Aber auch das System selbst ist durch regelmäßige Updates, Firewall und durch sichere Zugangsdaten vor Manipulation und fremdem Zugriff zu schützen.

 

Smart Home Technik für schlaue Leute…

Ein zeitgemäßes Haus mit ausgereiften Innovationen auszustatten ist immer klug! Mit zukunftsweisender Haustechnik garantiert sich jeder neue Hausbesitzer den Werterhalt der Immobilie. Die einzige Voraussetzung ist die Tatsache, dass diese Technik ausgereift ist und nicht schon nach kurzer Zeit wieder zu einer Abwertung des Hauses führt.
Beim HausBau, wie bei vielen anderen Entscheidungen, sind die eigenen Bedürfnisse die erste Wahl bei der Entscheidungsfindung. Für die richtige Wahl hat es sich bewährt, sich mit allen, die später in dem Haus wohnen werden, in Ruhe zusammenzusetzen. In der Gemeinschaft können folgende Gedanken eine Unterstützung zur Lösungsfindung geben:

  • 1. Schritt: Welcher Komfort ist gewünscht?
  • 2. Schritt: Kann der Komfort automatisiert werden?
  • 3. Schritt: Welche Kosten ermittelt der Fachberater?

 

Als Anregung für das Brainstorming in der Gemeinschaft wären zu den folgenden Themen bereits ohne Fachberatung häufig genutzte Einsatzmöglichkeiten mit einzubeziehen:

  • Sicherheit und Komfort
    • Alarmanlage
    • Türsprechanlage mit Kamera
    • Rollladen- und Lüftungssteuerung
  • Energie und Betriebskosten
    • Heizungsregelung
    • Einbindung von externen Einflüssen z.B. Wetter
    • Regelung von flexiblen Aktionen z.B. Startzeitpunkt Waschmaschine
  • Multimedia
    • Akustische Regelung
    • Lichtszenarien vorprogrammieren
    • Gezielte Freigabe von Internetfunktionen (Jugendschutz usw.)

 

Smart choice – die clevere Wahl…

Ein Risiko, dem sich viele Bauwillige aussetzen, ist das unverbindliche Informationsgespräch in einem Musterhaus, mit einem Hausverkäufer oder die zugeschickten Kataloge von einzelnen Hausanbietern.
Wer es anfangs nicht wusste, hat spätestens über die Veröffentlichung zahlreicher Studien und Untersuchungen über die Social Media Kanäle erfahren, welchem Einfluss wir durch diverse Marketingmaßnahmen ausgesetzt sind.

Wir sehen, hören, riechen oder fühlen etwas und damit wird in Bruchteilen entschieden, ob es uns sympathisch oder unsympathisch ist. Gleichzeitig nehmen wir eine bestimmte Aussage mehrfach in uns auf (Wiederholung über Webseiten / Veröffentlichungen / Verkäufergespräche) und schon ist es eine Prägung für zukünftige Entscheidungen.
Auf dem Weg in das eigene Haus passiert durch Marketingaktionen genau das, was uns bei anderen Produkten schon längst bekannt ist.

Eine bestimmte Eigenschaft oder Ausstattung wird immer wieder den Interessenten vorgegeben, bis sich diese so tief in das Bewusstsein eingebrannt hat, dass plötzlich andere Anbieter, die diese eine Eigenschaft nicht erfüllen abgewertet werden. Selbst wenn der abgewertete Anbieter in der Gesamtbetrachtung besser abschneiden würde…
Auch und gerade hier ist es gut bereits vor dem ersten Gespräch oder der intensiven Kontaktaufnahme die persönlichen Vorstellungen festzuhalten, um diese auf dem Weg in das eigene Haus immer weiter auszuarbeiten.
Viele Innovationen sind beim HausBau wichtig – wenn sie den zukünftigen Hausbewohnern persönliche Vorteile bieten!
Erst wenn die persönlichen Vorteile auch Bestandteil der anfänglichen Wunschliste sind, gehören diese irgendwie in das neue Haus integriert.

Kompetente Hausplanung ist die cleverste Art, beim HausBau zu sparen. Aber die Planung beginnt bereits mit dem Brainstorming der ersten Wunschliste, bevor ein Hausverkäufer oder Architekt begonnen hat, mit Ihnen zu sprechen.

Wohn(t)räume für Ihr Leben erschaffen…

In kaum einer anderen Zeit als in der heutigen, sind wir einem besonders schnellen Wandel durch Entwicklung ausgesetzt. Was damals zum Anfang des 19. Jahrhunderts passierte war für damalige Verhältnisse fast vergleichbar. Durch die Industrialisierung und der Erfindung des Autos gab es damals eine rasante Weiterentwicklung, der sich zwar Einzelne verschlossen, die aber durch die Mehrheit genutzt und als Vorteil gewertet, gerne angenommen wurde.
In der heutigen Zeit befinden wir uns in einer fast vergleichbaren Situation – nur viel umfangreicher!

Viele technische Entwicklungen sehen wir in den Autos. Möglichkeiten werden immer umfangreicher, um das Autofahren durch elektronische Steuerungen komfortabler und sicherer zu machen.

Aber die gleiche Entwicklung passiert beim HausBau.

Wir können immer mehr Komfort in den neuen Häusern nutzen und genießen.
Automatisierte Steuerungen schaffen immer mehr Komfort – in welchem Umfang, darf jeder selbst entscheiden. Damit wird das Verlangen nach dem eigenen, individuell ausgestatteten Eigenheim für viele zum Komfortgewinn. Es ist okay, wenn Eigenheimbesitzer sagen, dass sie die Rollläden auch per Gurt oder Kurbel öffnen oder schließen können. – Vergleichbar wäre es vielleicht heute (noch) provokant zu sagen, dass einige Autofahrer beim Fahren auch selbst den Gang wechseln wollen…

Aber was wird in Zukunft sein?

 

Der Komfort eines Einfamilienhauses wird das Kriterium für die Werthaltigkeit sein.

 

Die erste Wohnung verfügte bei vielen über eine einfache Ausstattung und war eher funktional als komfortabel. Aus diesem Grund wachsen mit zunehmender Erfahrung die Erkenntnisse, was persönlicher Komfort bedeutet. Damit wird immer konkreter, was später ein komfortables Haus haben sollte…

…und wenn es dann geplant wird, werden Wohnträume zu Wohnräumen!

Systematisch statt Sekt oder Selters…

Mit eigenen Vorgaben zu den Komfortwünschen werden schnell Ausstattungen und Möglichkeiten erreicht, die finanziell den ursprünglichen Rahmen sprengen können. Wer hier nur zwischen Sekt und Selters unterscheiden möchte liegt gänzlich falsch!

In der aktuellen Zeit zum Anfang von 2017 haben wir die Möglichkeit das Haus mit einer maximalen Haussteuerung ausstatten zu lassen. Unter der Voraussetzung, dass wir die entsprechende Investition mit der Entscheidung zum HausBau vornehmen lassen möchten.
Bei einer maximierten technischen Ausstattung für die Haussteuerung können schnell preisliche Regionen von 50.000,- Euro und darüber erreicht werden. Es ist vielfach dann eine Frage der finanziellen Möglichkeiten und diese schränkt bei der Mehrzahl der Bauinteressenten auch den Umfang der Haussteuerung ein.

Aber stattdessen auf alles zu verzichten wäre die „Selters-wahl“. Mit einer solchen Entscheidung wird der Komfort minimiert. Aber nicht nur der Wohnkomfort wird damit unterbunden, sondern auch der allgemein üblich angepriesene Wertzuwachs einer Immobilie.

Rückblickend auf die 60er Jahre haben wir in der heutigen Zeit kaum eine Immobilie, die unberücksichtigt zum Wertezuwachs des Grundstückes, jetzt angeboten, als werthaltig angesehen werden kann. Es fehlt eine zeitgemäße Ausstattung und damit die Möglichkeit, das Haus energiebewusst und mit einem zeitgemäßen Wohnkomfort zu bewohnen.
Wie bereits erwähnt, ist die cleverste Art zu sparen, indem richtig und langfristig bereits vor dem Planungsgespräch für den Grundriss geplant und systematisch organisiert wird. Systematisch und clever sind Entscheidungen auch dann, wenn ein gewisser Grundstandard in die Haustechnik integriert wird. Zeigen sich zu einem späteren Zeitpunkt finanzielle Möglichkeiten oder technische Neuerungen als umsetzbar, können darauf ausgerichtete Planungen auch zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden.
Mit den richtigen Basics für die Konzeptentwicklung eines Hauses werden hier bereits die Weichen für eine werthaltige Immobilie gestellt und damit auch die Basis für eine gute Investition in die eigene Immobilie.

Ja, für immer…

Diese Aussage wird oft mit dem Eheversprechen verbunden. Aber im Inneren verbinden viele diese Aussage auch mit dem Bau des Hauses.
Aber ist das so richtig?

Es kann für einige Hausbesitzer wichtig sein, einmal zu bauen und dann für immer in diesem Haus zu wohnen. Das sind gute und richtige Entscheidungen, die meist durch soziale Hintergründe oder Prestigegedanken getroffen werden.

Die andere Seite ist die wirtschaftliche, also die ökonomische Entscheidung. Wir können heute für morgen planen. Aber für die (Lebens-)Ewigkeit zu planen wird schon sehr schwer. Wer kann bei der Hausplanung wissen, ob oder in welchem Umfang der Kinderwunsch oder die berufliche Weiterentwicklung in der Zukunft sein wird?

Zurück zu der Smart Home Technik gibt es vergleichbare Entscheider beim HausBau:

Wenn ich heute eine Entscheidung für die Haustechnik treffe, darf ich auch in der Folgezeit dazulernen und dann meine Meinung ändern. Wenn ich jedoch die Haustechnik bereits so gewählt habe, dass es keine ökonomische Entscheidung zu einer umfangreicheren Steuerungstechnik im Haus kommen kann, dann habe ich „JA“ zu meinem Haus gesagt – für immer…

Es dürfte wenig dagegen sprechen, wenn ich mich heute informiere, was in gewissem Umfang machbar und für meine Budgetplanung umsetzbar ist. Durch eine entsprechende Vorbereitung von Steuerungsmöglichkeiten, kann ich mir eine aufwändige Umstellung der Steuerungstechnik für die Zukunft ersparen. Mit den richtigen Informationen vom Fachmann geplant, gibt es für jeden eine individuelle Lösung, mit der Freiheit zukünftig die Steuerungstechnik des Hauses weiter auszubauen.

Wem das nicht klar ist, der könnte später erhebliche Mehrkosten haben!

In diesem Zusammenhang hier noch einmal das Zitat von John F. Kennedy:

Die Unwissenheit des Menschen ist das Einzige auf der Welt, das mehr kostet als die Information!

Richtig informiert können Bauwillige immer die richtige Entscheidung für ihr neues Haus finden und dann den Wohnkomfort genießen…

 

Die Qual der Wahl…

 

Jeder findet für sich selbst immer einen Weg – gut oder anstrengend. Dabei gibt es kein richtig oder falsch!

Wichtig sind immer die eigenen Bedürfnisse, die mit dem Bau des neuen Hauses zu realisieren sind. Es wäre grundlegend falsch, sich auf eine Konzeptvorgabe durch einen Anbieter auszurichten. Wenn alle wichtigen Punkte und Wünsche für den erforderlichen Komfort mit der Budgetplanung in Einklang gebracht wurden, wird es keine Qual bei der Wahl geben.

Entscheidungen werden strukturiert und immer richtig getroffen, wenn die erforderlichen Fachinformationen mit einbezogen werden. Dann kann jeder für sich selbst entscheiden, ob es eine rationale oder emotionale Entscheidung wird. Damit wird es dann leichter!

Ebenso wie bei der Wahl der Grundsubstanz eines Hauses entscheidet jeder nach seinen eigenen Prioritäten den Leistungsumfang einer Gebäudesteuerung. Zusammenfassend sind wir vergleichbar mit dem Auto in einer zunehmend automatisierten Steuerung von Abläufen, bei denen wir lediglich den Umfang mitentscheiden. Mit der Entscheidung für ein zukunftsweisendes Haus mit geringem Energieaufwand sind wir automatisch in der Situation diesen vorteilhaften Nutzen auch gezielt steuern zu lassen.

Mit einer strukturierten Vorgehensweise wird am Ende der Planungsphase auf jeden Fall eines sicher sein. Das neue Haus wird…

„…das beste Haus für Sie!“

Mit den Informationen aus diesem Artikel wünsche ich allen Lesern wieder einen Schritt weiter auf die Umsetzung des eigenen Hauses gegangen zu sein. Wenn Sie kein Haus für sich selbst bauen lassen wollen, teilen Sie den Artikel mit Freunden oder Bekannten, damit diese auch von den Informationen profitieren können.

Ihr Klemens Kolberg

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