10. Dezember 2016 von

Abgasskandal beim HausBau…

Wrfel mit Paragraphen auf Keyboard

Wenn es einen Abgasskandal beim HausBau gäbe…

Bisher gibt es keine öffentlichen Stimmen, ob es einen Abgasskandal auch beim HausBau geben könnte. Seit längerer Zeit erscheinen unterschiedlichste Meldungen zum Abgasskandal in der Autoindustrie. Fakten, was nicht richtig war! Spekulationen, was noch alles kommen könnte.

Neben dem an den Pranger gestellten Verursacher gibt es zunehmend weitere Spekulationen, wer und was noch alles über andere Anbieter auf uns zukommen wird.

…und dann wird auch die Schuldfrage diskutiert!

  • Wer hat diesen Skandal verursacht?
  • Wodurch war es möglich, dass all diese Dinge passiert sind?

 

Abgasskandal würde beim HausBau anders sein!

Wenn wir uns Gedanken dazu machen, ob ein Abgasskandal beim HausBau möglich wäre, dann kommen erste Stimmen, die ein lautes ‚Nein‘ rufen, weil wir bei modernen Häusern keine Abgase mehr haben – fast richtig!

Leider ist diese Aussage nur fast richtig! Es gibt tatsächlich noch Anbieter, die eine Gastherme oder eine Ölheizung in ein neues Haus einbauen. Glücklicher Weise können wir hier ganz klar sagen, dass es sich um eine Minderheit handelt. Aber auch diese Minderheit ist in der Summe noch in zu hoher Anzahl vertreten!

Bei einem zeitgemäß gebauten Haus aus dem Jahr 2016 haben wir i.d.R. keine Abgase mehr, die von einer Heizung stammen. Trotzdem haben wir auch und gerade beim HausBau sehr viele Energievorgaben, die den Verbrauch betreffen.

Ein großer Anteil für den Gesamtenergieverbrauch wird für das Beheizen von Wohngebäuden verursacht. Aus diesem Grund wurde auch Anfang 2002 die Energieeinsparverordnung (Abkürzung: EnEV) eingeführt.
Aber was würde beim HausBau anders sein als in der Autoindustrie?

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) regelt das…

Wenn das Thema Regelungen vom Energiebedarf beim HausBau angesprochen wird, kommen bei den meisten Befragten Begrifflichkeiten wie Kfw-Standards, Energieeinsparverordnung (EnEV) oder Niedrigenergiehaus auf. Irgendwie ist es schade, dass diese Begriffe oft nur vom Name her bekannt sind. Was diese Begriffe für die Bauherrschaften bedeutet kann bei näherem Hinterfragen meist nicht mehr beantwortet werden! Aber was bedeuten diese Begriffe für private Bauherrschaften?

Grundsätzlich: Es ist keine Wahlmöglichkeit!
Die EnEV ist eine zwingende Vorgabe basierend auf dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG)!

Mit dem Antrag beim Bauamt ist für alle Einfamilienhäuser gleichzeitig der Nachweis zu erbringen, dass der vorgegebene Energiestandard eingehalten wird! Ohne diesen Nachweis kann keine Freigabe durch das Bauamt erfolgen! In der Energieeinsparverordnung (EnEV) werden genaue Vorgaben an den Verbrauch eines Hauses gemacht. Zusätzlich sind Datenvorgaben zu der Dämmwirkung bei den nutzbaren Bauteilen definiert.

Barfuß mit Pelzmantel im Schnee?

Der Anfang der EnEV 2002 war erheblich verbesserungsfähig.

Aber es war gut, dass im Jahr 2002 die EnEV eingeführt wurde. Nur die Gesamtbilanz eines Gebäudes musste zu Beginn der EnEV stimmen! Anfangs konnten die Dämmwerte einzelner Bauteile einfach miteinander verrechnet werden, um in der Gesamtbilanz dem geforderten Wert zu entsprechen!

Aus diesem Grund habe ich in einer Veröffentlichung bereits vor mehr als 10 Jahren Kritik dazu geäußert. Ich verglich es mit dem folgenden Beispiel: Wenn ich barfuß mit Pelzmantel im Schnee laufe, bin ich durchschnittlich warm angezogen!

Komik hier mit einzubringen ist vielleicht nicht der richtige Weg. Aber in meiner damaligen Veröffentlichung wollte ich verdeutlichen, dass die Gesetze nicht richtig ausformuliert wurden! Der Hintergrund ist aber sehr ernst!

Es gab zahlreiche Anbieter, die nach dem Prinzip Barfuß mit Pelzmantel Häuser gebaut haben! Es war tatsächlich möglich, eine nicht gedämmte Bodenplatte mit einer überdurchschnittlich guten Wanddämmung ‚schön‘ zu rechnen! Heute dürfte jedem klar sein, dass die kalte Bodenplatte immer einen zusätzlichen Heizkostenaufwand bedeutet.

Kfw-Standards sagen nicht genug aus…

Heute gibt es inzwischen ausführlichere Vorgaben an die einzelnen Materialien (Bauteile), die beim HausBau verwendet werden. Es gibt Tabellen, anhand derer Hausanbieter sich orientieren können, um gewisse Kfw-Standards anzubieten.

Diese ersten Vorgaben müssen jedoch von einem zugelassenen Fachmann bescheinigt werden. Hier dürfen aber auch wieder die Fragen gestellt werden: WER bezahlt den Fachmann? Ist es heute auch noch so, dass ein Fachmann den Energiestandard immer noch ‚Schönrechnen‘ kann? Dieses ‚Schönrechnen‘ für einen Energiestandard wird zumindest erschwert. Aber die Gesetze werden von einigen Anbietern immer noch zum Nachteil einzelner Bauherrschaften ausgenutzt. Es ist möglich, dass eine vom Hausanbieter eingesetzte Haustechnik einen gewissen Energiestandard bescheinigen lässt, obwohl das Haus relativ unwirtschaftlich beheizt wird!

Das führt dazu, dass zwei optisch gleiche Häuser mit identisch bescheinigtem Energiestandard tatsächlich sehr unterschiedliche Heizkosten haben können! Hier sehe ich persönlich noch einen erheblichen Nachbesserungsbedarf bei den gesetzlichen Vorgaben, weil hier quasi der Bock zum Gärtner gemacht wird, wenn ein Hausanbieter zum Nachteil von Bauherrschaften die Haustechnik entscheiden darf.

Ob hier eine Institution wie der TÜV oder Dekra die Vorgaben prüfen und zum Vorteil der Bauherrschaften entscheiden könnten, sei zunächst einmal dahingestellt.

Verantwortung übernehmen…

Wer muss bei einer Entscheidung zum HausBau denn tatsächlich Verantwortung übernehmen? Diese Frage lässt sich spontan zunächst einfach beantworten: WIR alle müssen die Verantwortung übernehmen – jeder für seinen Bereich! Wenn ich die Entscheidung zum HausBau getroffen habe, dann muss ich auch die Verantwortung für den HausBau mitübernehmen! Es wäre zu leicht, fast sogar kindisch zu sagen, dass die Schuldfrage beim Hausanbieter liegt, weil er beispielsweise schlechtes Material verwendet hat. Inzwischen definieren Gesetze, dass ein Teil vieler Häuser aus Sondermüll besteht. Dieser müsste mit einem entsprechenden Aufwand bei einer Sanierung entsorgt werden – als Sondermüll!

 

Klingt abstrakt? Ist aber so…
Zahlreichen Hausbesitzern droht in den kommenden Jahren dieses Problem des Sondermülls!

In der Presse wurde von der Volksverdämmung gesprochen. Diese Artikel machten bereits vor vielen Jahren darauf aufmerksam, dass beim Wohnungsbau etwas falsch läuft! Wer die Verarbeitungshinweise zu Dämmplatten für Hausfassaden komplett durchliest, wird feststellen, dass diese nur einen zeitlich begrenzten Schutz (i.d.R. 20 – 25 Jahre) bieten. Danach sind die Dämmplatten auszuwechseln, um weiterhin den gesetzlichen Dämmvorgaben zu entsprechen!

  • Wie lange plant eine Baufamilie in ihrem Haus zu wohnen?
  • Soll nach 25 Jahren die ganze Fassade saniert werden?
  • Was macht ein Hausbesitzer, der nach 20 Jahren sein Haus verkaufen möchte?
  • Wer übernimmt den damit verursachten Preisverfall?

 

Bezogen auf die in den letzten Jahren verwendeten Dämmplatten für Hausfassaden wird ein erheblicher Preisverfall bei diesen Häusern eintreten, von denen die meisten Hausbesitzer noch nichts ahnen! Die Wahrheit wird oft verschwiegen…

Zusätzlich steht jedem frei, sich über das Internet mit den Begriffen ‚Dämmung und Feuer‘ zu informieren, welche Verantwortung beim Wohnungsbau von wem übernommen wurde. Hier sollte es auch zu denken geben, wenn eine Vorschrift für öffentliche Gebäude wie Verwaltungsgebäude der Gemeinden nur ‚nicht brennbare Dämmmaterialien‘ zulässt. Übersetzt bedeutet es: Öffentliche Gebäude müssen wegen dem Brandschutz anders gedämmt werden, als im Geschosswohnungsbau (Hochhäuser) in denen zahlreiche Mieter wohnen!

Zukunft mitgestalten…

Wenn ein neues Haus gebaut werden soll ist jeder gefordert! Das wichtigste Prinzip ist das Bewusstsein, dass wir mit unseren Ressourcen auf der Erde verantwortungsvoll umgehen müssen! Inzwischen ist wohl jedem klar, dass wir nicht mehr mit Kohle oder Holz am offenen Kamin das Haus beheizen können, weil wir damit neben dem hohen Verbrauch an Brennmaterial auch der Umwelt großen Schaden zufügen. Diese Brennmaterialien zur Energieerzeugung sind schon lange nicht mehr effizient nutzbar.

Gleichzeitig sind auch besonders effiziente Techniken bezüglich der Sicherheit und langfristigen Verantwortung zu prüfen. In diesem Zusammenhang gibt es zahlreiche Beispiele, die Atomenergie
als effiziente Energiequelle auch von der kritischen Seite mit seinen Gefahren und der langfristigen Wirkung anzusprechen. Auch wenn das Extrembeispiel der Atomenergie für den Einfamilienhausbau unzutreffend ist, soll es verdeutlichen, dass auch Nachteile bei einzelnen effizienten Techniken möglich sein könnten!

Wir gestalten unsere Zukunft bewusst, wenn wir für das neue Haus nicht nur die Heiztechnik bedenken, sondern auch Grundgedanken für die Materialwahl mit einfließen lassen. Verwendet ein Hausanbieter keine zeitgemäßen Materialien für den HausBau, ist er gefordert, sein Konzept zu überdenken! Diese Änderung bewirken aber auch zu einem gewissen Anteil die Kunden des Anbieters. Wird weiterhin viel gekauft, ändert kaum ein Anbieter seine renditestarken Konzepte.

Wo gibt es gute Informationen?

Erste Informationen für eine Meinungsbildung wird es kaum bei dem Anbieter geben, der nach eigener Aussage ein geniales Konzept anbietet. Wenn dieses Konzept mit der Materialwahl oder
der Heiztechnik begründet ist, wird jede Beratung auf dieses Produkt ausgerichtet. Wer tatsächlich gute Informationen wünscht, wählt eine objektive Beratung, die eine freie Wahl zu den Materialien und der Heiztechnik zulässt.

Wir müssen beim HausBau wie bei jeder Entscheidung überlegen, welche Wünsche über eine Anschaffung zu erfüllen wären. Nur diese Vorgaben lassen uns den richtigen Weg gehen, wenn zusätzlich auch die Verantwortung zum Umweltbewusstsein mit einfließt.

Das Internet bietet die Möglichkeit, sich viele Informationen beim HausBau zusammenzutragen. Aber es bleibt für viele Bauwillige immer noch eine unübersichtliche Flut an Informationen. Gerade auch aus diesem Grund können wir uns mit den Grundbegriffen wie Nachhaltigkeit beim HausBau und Ressourcen schonen gezielt in die wichtigsten Themen beim HausBau einlesen.

Die Deutsche Gesesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) befürwortet den HausBau zum Wohle aller so zu planen, betreiben und nutzen zu können, dass die Interessen der nach uns kommenden Generation nicht darunter leidet. Der Fokus auf einen wirtschaftlichen Einsatz ausgereifter Innovationstechniken sollte so umgesetzt werden, dass Vorteile und Nutzen der zukünftigen Hausbewohner garantiert sind. Selbstredend, dass mitglieder des DGNB auch bei der Hausplanung schon diesen Fokus haben.

Auch aktivplus ist ein Verein, der mit der Bezeichnung AktivPlus-Gebäude den Gebäudestandard als logische Weiterentwicklung der gesetzlichen Vorgaben sieht. Hier wird auch ressourcenschonendes Bauen mit energiesparender Technik verbunden. Im Fokus für den HausBau wird immer der Mensch auch als Bewohner gesehen. Den Mitgliedern des Vereins fließen die Infos und Erfahrungen aus dem Kompetenznetzwerk zu, von dem wiederum die Bauherrschaften profitieren!

Mit dieser Grundeinstellung beim HausBau kann jeder den richtigen Weg gehen.

Was regelt der Bauvertrag?

Die Verantwortung, was in einem Bauvertrag geregelt wird liegt immer bei den Bauherrschaften selbst. Das ist ein Grund, warum es besonders wichtig ist, sich vor dem Gespräch mit dem Anbieter eine erste Vorstellung zusammenzustellen, wie und mit welchen Materialien das Haus gebaut werden soll. Auch wenn der folgende Vergleich extrem ist, so zeigt er aber die Notwendigkeit, dass sich Bauwillige vor dem Gespräch mit dem Hausanbieter informieren müssen, was sie wünschen und was gut für sie ist. Ein Fertighausanbieter mit Häusern in Holztafelbauweise wird in seinem Vertrag kaum aufnehmen lassen, dass die Außenwände aus Stein gemauert werden.

Die Materialwahl für einen Wandaufbau wird ebenso wie andere Konzeptbestandteile selten den zukünftigen Eigenheimbesitzern vom Hausanbieter freigestellt. Hier greifen alle großen Hausanbieter auf ein von dem Unternehmen ausgerichteten Konzept zurück, welches nach eigener Aussage meist als das Beste beschrieben wird. Kritisch hinterfragt werden darf so eine Aussage schon, weil jeder Anbieter ein anderes Konzept als das Beste bezeichnet…

Ebenso verhält es sich mit dem Energiestandard. Zunächst ist es wichtig, dass Bauherrschaften sich vor Vertragsabschluss mit einem Hausanbieter zum Energiestandard für das neue Haus festlegen. Anschließend gilt es, den Standard verbindlich in dem Vertrag geregelt zu haben. Auch hier gibt es Feinheiten bei den Verträgen einiger Anbieter zu beachten! Der Energiestandard muss vertraglich zugesagt werden, ohne eine Ergänzung, dass örtliche Begebenheiten Einfluss auf den Energiestandard haben können!

Eine Ergänzung, dass örtliche Begebenheiten Einfluss auf den Energiestandard haben, könnte im Klartext für die Bauherrschaften bedeuten, dass eine Umsetzung des vertraglich angesprochenen Energiestandards Mehrkosten zu Lasten der Bauherrschaften verursachen würde. Diese Mehrkosten können schnell zu einer Budgetüberschreitung führen!

Allein aus diesem Grund ist eine verbindliche Formulierung im Bauvertrag zum Vorteil der zukünftigen Eigenheimbesitzer aufzunehmen.

Schummel-Software beim HausBau…

Wir werden diese Publikationen aus der Autoindustrie so beim HausBau nicht erleben. Beim HausBau werden wir durch die zunehmende Vielfalt der gebauten Häuser immer sehr unterschiedliche Berechnungen zugrunde legen müssen. Allein aus diesem Grund wird es niemals solch einen Skandal beim HausBau geben.

…auch wenn einige Berechnungen den gesetzlichen Vorgaben nicht wirklich entsprechen. Aber jeder, der sein neues Haus bauen lassen möchte, kann mit eigenen Vorgaben zu einem guten Konzept beitragen. Uns muss klar sein, dass wir Vorgaben sehr schwer erfüllen können, wenn die Vorgaben extrem gegensätzlich sind. Beim Auto war es die perfekte Leistung in Verbindung mit einer sauberen und sparsamen Verbrennung.

Übertragen auf den HausBau können wir uns neben ökologischen Materialien auch für ökonomische Konzepte entscheiden. Wenn wir das Konzept HausBau mit einer guten Dämmung beginnen, kann die Haustechnik etwas einfacher ausfallen, weil der Energieaufwand mit einem guten Dämmkonzept nur noch verschwindend gering ist. Damit laufen wir weniger Gefahr, dass bei der Berechnung geschummelt wird. Wenn zusätzlich noch mit Planungskompetenz die Energie der Sonne einbezogen wird, gehen wir einen guten Weg.

Bei der Planungskompetenz ist aber auch ein kleiner Spagat erforderlich, weil die Glasflächen für mehr passive Sonnenenergie im Haus aktuell immer noch die Schwachstellen der Dämmung darstellen.

Der Wert, der bei den verwendeten Materialien den Wärmeverlust benennt, wird als U-Wert bezeichnet. Der geringe Wert beschreibt einen geringen Wärmeverlust. Umgekehrt zeigt ein hoher U-Wert den hohen Wärmeverlust an. Damit sind erhöhte Heizkosten vorprogrammiert.

Im Vergleich von Wand und Glas wird jeder einfach nachvollziehen können, dass wir bereits mit der architektonischen Gestaltung das Dämmkonzept stark beeinflussen können, weil eine Wand mit gutem Dämmkonzept immer einen besseren Dämmwert aufweist, als die aktuell gängigen Fensterflächen mit Dreifachverglasung.

Die Änderung der Vorschriften ist garantiert…

Auch wenn wir nur von den heute aktuellen Fakten sprechen können, sind einige Informationen als Basis beim HausBau hier aufgeführt und zu betrachten. Die Gesetze machen zukünftig immer strengere Vorgaben, die zu einer verbesserten Energiebilanz führen und zum Wohle aller auch die Umwelt schonen werden.

Wenn Ihnen die Informationen aus diesem Artikel eine gute Unterstützung waren, freue ich mich auf ein Feedback. Geben Sie die Infos auch in Ihrem Bekanntenkreis weiter. Mit diesen wichtigen Informationen schützen Sie Freunde oder Bekannte vor Fehlentscheidungen, die vielleicht nur durch komplizierte Techniken oder finanziellen Aufwand korrigiert werden können!

Ihr Klemens Kolberg

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